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Die Jungpfadfinder, kurz Jupfis, sind die zweite Altersstufe bei der DPSG. Mit dem Erreichen des 11. Lebensalters und der absolvierten Aufstufungsaufgabe werden die Mädchen und Jungen Mitglieder des Jungpfadfindertrupps. Sollte ein Neumitglied bereits das 11. Lebensjahr erreicht haben, so wird es direkt in diese Stufe eingegliedert.

Das Halstuch ist nunmehr blau und das Abzeichen der blauen Lilie ziert nun die linke Brusttasche des Klufthemdes.

Der Pfadfindertrupp kann sich (je nach Anzahl der Truppmitglieder) in 2 oder mehrere Untertruppen, den Sippen, gliedern. Die Bezeichnung der Sippen sind grundsätzlich Tiernamen, wie z.B. Adler, Falke, Biber, Fuchs usw.. Ein Sippenabzeichen kann auf das Klufthemd genäht werden. Die Sippen können sowohl geschlechtshomogen als auch -inhomogen sein. Jede Sippe wählt einen Sprecher, den Kornett. Alle Kornetts treffen sich zusammen mit einem Mitglied des Leitungsteam zum Austausch im Trupprat. Der Trupprat ist das Nervensystem der Jungpfadfinderstufe. Er bereitet Entscheidungen vor und plant und koordiniert den Gesamttrupp.

Die Altersstufe kennzeichnet sich darin, dass die Mädchen und Jungen Abschied von iher Kindheit nehmen und nunmehr in den Lebensabschnitt der Pubertät kommen. Deshalb können geschlechterspezifische Spannung entstehen. Die Aufgabe der Jugendlichen besteht unter anderem also auch darin, damit umzugehen.

Mit dem Älterwerden steigen natürlich auch die Anforderungen an die Jungpfadfinder. Mehr Verantwortung übernehmen, gerade auch gegenüber den jüngeren Mitgliedern im Stamm steht dabei im Vordergrund. Das Lernen vieler Pfadfindertätigkeiten, wie z.B. Zelte aufbauen, Knoten usw. ist Teil des Stufenprogramms.

 

Adriana, Sarah, Jacuqeline, Patrice, Tim und Tobias bilden momentan unseren Jungpfadfindertrupp.

Die Gruppenstunden finden donnerstags von 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr in unserem Gruppenraum im Dechant-Diel-Haus, Im Bangert 2-4, 63450 Hanau statt.
Die Leiter sind Patrick Ambrosius und Daniel Blasek.

Zurzeit wird das Thema 'Wald' in den Gruppenstunden behandelt. Hierbei werden auch Exkursionen in den Stadt- und Schlosspark unternommen, um so den Tier- und Pflanzenbestand kennenzulernen. Dieses Jahr will man einem Förster bei der Arbeit über die Schulter schauen.